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GfK verfehlt Renditeziel 01.02.2012
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen die GfK-Aktie (ISIN DE0005875306 / WKN 587530) für defensiv orientierte Anleger.
Die Marktforschungsgruppe GfK habe im zurückliegenden Jahr das selbstgesteckte Renditeziel von 14,3 Prozent verpasst. Abschreibungen auf Software und Kosten für Beratungshonorare sowie die Neubesetzung des Chefsessels hätten sich auf das Ergebnis belastend ausgewirkt. Unter dem Strich habe das Marktforschungsunternehmen für 2011 aufgrund der vorläufigen Zahlen eine operative Rendite von 13,7 Prozent erreicht. Ohne die Sondereffekte von 11,4 Mio. EUR hätte sich eine entsprechende Marge von 14,4 Prozent ergeben.
Im Vergleich zu 2010 sei das operative Ergebnis um 1,8 Prozent auf 188 Mio. EUR angestiegen. Der Umsatz sei um 6,2 Prozent auf rund 1,37 Mrd. EUR gesteigert worden. Vor allem in Asien und Osteuropa seien die Erlöse überdurchschnittlich gewachsen. Im Dezember sei der Ex-IBM (ISIN US4592001014 / WKN 851399)-Manager, Matthias Hartmann, zum neuen Vorstandsvorsitzender der GfK gewählt worden und so die Nachfolge des langjährigen Vorstandschefs Klaus Wübbenhorst angetreten. Hartmann solle den Umsatz bis 2015 auf 2 Mrd. EUR erhöhen und gleichzeitig die Marge verbessern. Charttechnisch ergebe sich oberhalb von 36 EUR ein Einstiegssignal.
Mit seinem konjunkturrobusten Geschäftsmodell ist die GfK-Aktie nach Ansicht der Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" eine gute Wahl für defensiv orientierte Anleger. (Ausgabe 18 vom 31.01.2012) (01.02.2012/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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