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Air Berlin hohe Kerosinpreise belasten 06.01.2012
Deutsche Bank
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Geoff van Klaveren, Analyst der Deutschen Bank, stuft die Aktie von Air Berlin (ISIN GB00B128C026 / WKN AB1000) unverändert mit "sell" ein.
Im Rahmen einer Branchenstudie werde die Erwartung geäußert, dass die eskalierenden militärischen Spannungen mit dem Iran sowie ein mögliches Importverbot für iranisches Öl den Ölpreis in die Höhe treiben könnten.
Air Berlin sei die Airline, der langfristig höhere Treibstoffkosten mit am stärksten zu schaffen machen würden. Allerdings würden höhere Kerosinpreise bei den Fluggesellschaften auch zu einer größeren Disziplin führen. Kapazitätssenkungen bei schwächeren Anbietern dürften die Preismacht vieler Airlines stärken.
Am Kursziel für die Air Berlin-Aktie von 1,60 EUR werde festgehalten.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Deutschen Bank die Aktie von Air Berlin weiterhin zu verkaufen. (Analyse vom 05.01.2012) (06.01.2012/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals und betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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