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Air Berlin senkt Ausblick für 2012 25.11.2011
Der Aktionärsbrief
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "Der Aktionärsbrief" empfehlen Anlegern, bei der Aktie von Air Berlin (ISIN GB00B128C026 / WKN AB1000) vorerst nicht einzusteigen.
Air Berlin habe den Ausblick für 2012 gesenkt. Man gehe zwar davon aus, dass man aufgrund der eingeleiteten Sparmaßnahmen einen Sprung nach vorne machen werde. Es sei jedoch nicht abschätzbar, ob dies für ein positives Zahlenwerk ausreichen werde.
Bezüglich des laufenden Geschäftsjahres habe Vorstandschef Hartmut Mehdorn verkündet, dass man beim EBIT noch nicht einmal den Wert des Vorjahres von -9 Mio. Euro erzielen werde. Aus Sicht der Experten bedeute dies nichts anderes, als dass Air Berlin noch tiefer in die roten Zahlen rutsche.
Der Konzern werde von der Luftverkehrssteuer und dem hohen Ölpreis stärker belastet als viele andere Fluggesellschaften. Im kommenden Jahr werde der Druck sogar noch weiter zunehmen. Dann würde erstmals die CO2-Abgabe von geschätzten 28 Mio. Euro fällig.
Bislang hätten die Kostensenkungsmaßnahmen nur zum Teil ihre Wirkung zeigen können. Ein weiterer Schritt sei jetzt die eigene Flugzeugflotte zusammenzustreichen. Diese Effekte würden sich frühestens im Laufe des nächsten Jahres positiv auswirken.
Bis dahin sollten Anleger nach Meinung der Experten von "Der Aktionärsbrief" die Aktie von Air Berlin weiter meiden. (Ausgabe 47 vom 24.11.2011) (25.11.2011/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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