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Air Berlin dürfte erneut Verlust erleiden 24.08.2011
Deutsche Bank
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Michael Kuhn, Analyst der Deutschen Bank, stuft die Aktie von Air Berlin (ISIN GB00B128C026 / WKN AB1000) von "hold" auf "sell" zurück.
Im Rahmen einer Branchenstudie zum europäischen Airline-Sektor seien die Umsatz- und Gewinnerwartungen auf Grund der drohenden konjunkturellen Eintrübung nach unten korrigiert worden.
Nach der Japan-Katastrophe und den Unruhen in Nordafrika und dem Nahen Osten, die sich im ersten Halbjahr bereits auf die Gewinne negativ ausgewirkt hätten, würden nun noch die sinkende Erwartungen an das globale Wirtschaftswachstum hinzukommen. Ein niedrigerer Ölpreis könne nur teilweise für einen Ausgleich sorgen.
Das Kursziel für die Air Berlin-Aktie sei von 3,20 auf 2,00 EUR zurückgesetzt worden. Das Unternehmen könnte von den geplanten Kostensenkungen profitieren und nach einem vermutlich erneuten operativen Verlust in 2011 im kommenden Jahr wieder in die Pluszone vorstoßen. Der Nutzen aus dem Beitreten zur Oneworld-Allianz sei nur schwer abzuschätzen. Air Berlin weise nur eine geringe Profitablität auf, werde von einer hohen Verschuldung belastet und sei gegenüber externen Einflüssen anfällig. Das Bewertungsniveau im Vergleich zur Peer Group sehe zudem hoch aus.
Vor diesem Hintergrund empfehlen die Analysten der Deutschen Bank die Aktie von Air Berlin nunmehr zu verkaufen. (Analyse vom 23.08.11) (24.08.2011/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen halten an dem analysierten Unternehmen eine Beteiligung in Höhe von mindestens 1 Prozent des Grundkapitals und betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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