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Aragon verspricht viel 27.05.2011
Prior Börse
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht der Experten der "Prior Börse" ist die Aktie von Aragon (ISIN DE000A0B9N37 / WKN A0B9N3) uninteressant.
Der Titel befinde sich im freien Fall und habe seit Anfang des Jahres rund ein Viertel auf aktuell 9,51 Euro eingebüßt. Aragon habe nicht gehalten, was man versprochen habe. So sei statt eines Gewinns im letzten Jahr sogar ein kleiner Verlust verbucht worden. Vorstand Wulf U. Schütz gelobe Besserung und stelle für 2011 einen Umsatzanstieg auf 130 bis 150 Mio. Euro in Aussicht. Nach Steuern sollten 5 bis 6 Mio. Euro hängen bleiben.
Doch selbst angenommen die Ziele würden erreicht, wäre auch dann die aktuelle Börsenbewertung nicht billig. Die Marktkapitalisierung betrage rund 70 Mio. Euro. Das KGV liege zwischen 12 und 14. Zum Vergleich: Die Münchener Rück (ISIN DE0008430026 / WKN 843002) bekomme man derzeit für den achtfachen Jahresgewinn nachgeschmissen. Hier verweise Schütz jedoch auf ein höheres Wachstumspotenzial. So wolle der Finanzdienstleister bis 2014 200 Mio. Euro Umsatz stemmen und dabei eine operative Gewinnmarge von mindestens 10% schaffen. Aragon zähle zum Imperium von Christian Angermeyer, dessen Unternehmensgruppe 38% der Anteile halte.
Für die Experten der "Prior Börse" ist die Aktie von Aragon uninteressant und sie vergeben im Rahmen ihres Prior Ratings zwei von maximal fünf Sternen. (Ausgabe 41 vom 27.05.2011) (27.05.2011/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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