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Air Berlin Druck auf Yields hält vermutlich an 07.04.2011
Morgan Stanley
New York (aktiencheck.de AG) - Penelope Butcher, Suzanne Todd und Menno Sanderse, Analysten von Morgan Stanley, bewerten den Anteilschein von Air Berlin (ISIN GB00B128C026 / WKN AB1000) unverändert mit "underweight".
Für die Morgan Stanley-Analysten gebe es drei Gründe, zur Untergewichtung der Air Berlin-Aktie zu raten. Erstens habe der Druck auf die Yields im vierten Quartal 2010 zugenommen, was sich im ersten Quartal 2011 fortgesetzt haben dürfte. Der Druck sei durch die Engagements in Nordafrika verstärkt worden. Ferner habe die Deutsche Lufthansa (ISIN DE0008232125 / WKN 823212) ihre Kapazitäten in Deutschland ausgeweitet.
Zweitens sei die EPS-Prognose für das Jahr 2012 von 0,40 EUR auf 0,26 EUR gesenkt worden. Mit der für 2012 prognostizierten EBIT-Marge von 1,5% dürfte Air Berlin deutlich unter den Peers Ryanair (ISIN IE00B1GKF381/ A0MJ5T) und easyJet (ISIN GB0001641991 / WKN 590360) liegen. Drittens bestehe für die Air Berlin-Aktie ein 14,6-prozentiges Abwärtspotenzial zum Kursziel der Morgan Stanley-Analysten von 2,70 EUR. Bei einem KGV von 12,1 auf Basis der EPS-Prognose für 2012 werde die Unternehmensaktie mit einem Aufschlag von 44% bis 59% gegenüber den Peers gehandelt.
Auf dieser Grundlage lautet das Rating der Analysten von Morgan Stanley für das Wertpapier von Air Berlin weiterhin "underweight". (Analyse vom 07.04.11) (07.04.2011/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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