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Air Berlin rudert zurück 19.11.2010
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten zu Gewinnmitnahmen bei der Aktie von Air Berlin (ISIN GB00B128C026 / WKN AB1000).
Air Berlin rudere zurück. Mit Hinweis auf die im nächsten Jahr auf die Fluggesellschaften in Deutschland neu zukommenden Steuern habe der Carrier angekündigt, sieben Maschinen außer Dienst zu stellen. Damit sollten die Kapazitäten um 5% reduziert werden. Die fragliche Steuer, die ab kommenden Januar anfalle, solle dem Management zufolge eine Mehrbelastung von 160 bis 170 Mio. Euro darstellen.
Mit ihrem Schritt folge Air Berlin dem Vorgehen anderer Fluggesellschaften. Dabei seien es wohl vor allem die Billigflieger, die über Umstrukturierungen und Kürzungen nachdenken müssten. Denn im Rahmen des bisherigen Preiswettbewerbs sei kein Spielraum, um die dann anfallenden Steuern von beispielsweise 8 Euro auf Europa-Flüge an die Passagiere weiterzugeben. So kürze man lieber die Kapazitäten und Linien, die dadurch unrentabler würden.
Für die Aktie von Air Berlin sei das natürlich keine sonderlich aussichtsreiche Angelegenheit. So würden die Experten davon ausgehen, dass die Korrektur, die in den letzten Tagen eingesetzt habe, weiter ausgebaut werden könnte.
Neue Käufe der Air Berlin-Aktie sind in solch einem Umfeld nicht angebracht, eher Gewinnmitnahmen, so die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst". (Ausgabe 179 vom 18.11.2010) (19.11.2010/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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