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GfK zu niedrig bewertet 05.01.2010
Der Aktionär
Kulmbach (aktiencheck.de AG) - Laut Experten des Anlegermagazins "Der Aktionär" ist die Aktie von GfK (ISIN DE0005875306 / WKN 587530) chancenreich.
Das Unternehmen komme gestärkt aus der Krise. GfK-Vorstandschef Klaus Wübbenhorst erwarte einen stabilen Umsatz auf Vorjahresniveau. Branchenweit dürften die Erlöse im Vergleich um bis zu 5% nachgeben. Für diese relative Stärke gebe es gleich mehrere Gründe. Einer sei die internationale Ausrichtung des Marktforschungsunternehmens. Auch hätten sich die Ausgaben für das Effizienzsteigerungsprogramm BISS früher als erwartet amortisiert. Ein weiterer positiver Punkt sei, dass der operative Cashflow auf rund 100 Mio. EUR gestiegen sei.
Auch in Zukunft plane die Unternehmensführung stärker zu wachsen als der Gesamtmarkt. Mittelfristig sei eine Steigerung der operativen Marge von derzeit 11% auf 13-15% geplant. Der Jahresumsatz solle, auch durch Zukäufe, von aktuell rund 1,2 auf 1,5 Mrd. EUR steigen.
Mit einem 2010er-KGV von 11 ist die Aktie von GfK zu niedrig bewertet, so die Experten von "Der Aktionär". Neben dem erfolgreich angelaufenen Sparprogramm dürfte die Expansion in die BRIC-Staaten beflügeln. Das Kursziel werde bei 30,00 EUR gesehen und ein Stoppkurs sollte bei 19,50 EUR platziert werden. (Ausgabe 01-02) (05.01.2010/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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