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Axel Springer Verlag "reduce" 02.05.2002
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Die Analysten von der HSBC Trinkaus & Burkhardt stufen die Aktien des Axel Springer Verlages AG (WKN 550135) weiterhin auf "reduce" ein.
Wie im "Handelsblatt" vom 30. April 2002 berichtet worden sei, werde ein Syndikat unter der Leitung der Commerzbank die 40,33 Prozent der Anteile des Kirch-Konzerns an dem Axel Springer Verlag übernehmen. Dabei gehe es um 13.721.200 Aktien. Neben Der Commerzbank seien auch die Dresdner Bank, die Bayerische Landesbank sowie die Verlagserbin Friede Springer beteiligt.
Hintergrund des sei eine Verkaufsoption (Put-Option) des Springer Verlags auf seine 11,5-prozentige Beteiligung an Kirchs Senderfamilie ProSiebenSAT.1 Media AG. Springer habe die Option bereits am 30. Januar ausgeübt. In der Nacht zum Mittwoch sei die Frist zur Rücknahme des Aktienpaketes abgelaufen.
Es müsse beachtet werden, dass die Deutsche Bank vom Axel Springer Verlag am 10. Mai 2002 eine Kreditrückzahlung von 767 Mio. Euro erwarte.
Bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt wird der Axel Springer Verlags-Aktie ein unverändertes "reduce"-Rating verliehen.
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