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Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| 29,84 € |
29,08 € |
+0,76 € |
+2,61 % |
17.04/17:35 |
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| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
| DE0006219934 |
621993 |
- € |
- € |
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Jungheinrich VZ "buy" 12.11.2009
UniCredit Markets & Investment Banking
München (aktiencheck.de AG) - Peter Rothenaicher, Analyst von UniCredit Markets & Investment Banking, stuft die Vorzugsaktie von Jungheinrich (ISIN DE0006219934 / WKN 621993) weiterhin mit "buy" ein.
Die Zahlen des dritten Quartals 2009 seien etwas besser als erwartet ausgefallen. Der Auftragseingang sei um 23,2% auf 408 Mio. EUR gesunken (UniCredit Markets & Investment Banking-Prognose: 400 Mio. EUR), womit der Rückgang nicht so umfangreich wie im ersten Halbjahr 2009 (-26,9%) ausgefallen sei. Der Gesamtumsatz habe um 25,3% auf 402 Mio. EUR nachgegeben, sodass der Umsatzrückgang der ersten neun Monate bei 21,8% gelegen habe. Während das Service-Geschäft relativ stabil verlaufen sei, habe Jungheinrich im Verlauf der ersten neun Monaten einen drastischen Umsatzrückgang im Neugeschäft (-34%) hinnehmen müssen. Das EBIT des dritten Quartals habe -4,1 Mio. EUR betragen, während das Nettoergebnis bei -5,2 Mio. EUR gelegen habe.
Positiv hervorzuheben sei der Free Cashflow, der sich in den ersten neun Monaten auf 151 Mio. EUR belaufen habe. Das Management rechne für das Gesamtjahr weiterhin mit Auftragseingängen von über 1,6 Mrd. EUR und einem Umsatz von über 1,65 Mrd. EUR. Des Weiteren kalkuliere Jungheinrich mit einem operativen Verlust vor Sondereffekten von 15-20 Mio. EUR. Bei UniCredit Markets & Investment Banking sei man der Ansicht, dass die Vorzugsaktie vor allem auf mittlere bis lange Sicht klar unterbewertet sei. Das Kursziel belasse man bei 17,00 EUR.
Die Analysten von UniCredit Markets & Investment Banking vergeben für die Vorzugsaktie von Jungheinrich das Rating "buy". (Analyse vom 12.11.09) (12.11.2009/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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