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ARQUES Industries auf keinen Fall kaufen 20.08.2009
Geldanlage-Report
Gerbrunn (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht der Experten vom "Geldanlage-Report" sollte man die ARQUES Industries-Aktie (ISIN DE0005156004 / WKN 515600) auf keinen Fall kaufen.
Die Starnberger Beteiligungsgesellschaft sei immer für Überraschungen gut, allerdings meistens für negative: Auf der Hauptversammlung sei fünf von sechs Aufsichtsräten die Wiederwahl verweigert worden, unter anderem auch dem bisherigen Aufsichtsratschef Georg Obermeier.
Das sei bereits der zweite Paukenschlag innerhalb weniger Tage gewesen, nachdem zuvor der überraschende Verkauf der größten Beteiligung Actebis gemeldet worden sei. Der Verkaufspreis von 40 Mio. Euro sei allerdings eher mager ausgefallen. Dazu passe, dass ARQUES Informationen der Financial Times Deutschland zufolge beim Verkauf mächtig aufs Tempo gedrückt habe. Gut möglich, dass das Unternehmen dringend Kapital brauche.
Für die von der EU-Kommission verhängte Geldbuße wegen Preisabsprachen bei der ehemaligen Tochter SKW Stahl seien zwar teilweise Rückstellungen gebildet worden. Allerdings schulde man Otto wohl immer noch 37,5 Mio. Euro aus dem Kaufpreis für Actebis. Das, obwohl man bereits einen Kredit in Höhe von 30 Mio. Euro für den Kauf aufgenommen habe. Auch Siemens warte bisher vergeblich auf Geld von ARQUES. ARQUES habe die ehemalige Siemens-Telefon-Tochter Gigaset gekauft. Das Unternehmen stecke in massiven Schwierigkeiten und sei hochgradig intransparent.
Die ARQUES Industries-Aktie sollte man auf keinen Fall kaufen, so die Experten vom "Geldanlage-Report". (Analyse vom 18.08.2009) (20.08.2009/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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