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DEAG für schmerzfreie Turnaroundspezialisten


06.05.2009
BetaFaktor

München (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht der Experten von "BetaFaktor" ist die DEAG-Aktie (ISIN DE0005513907 / WKN 551390) etwas für schmerzfreie Turnaround-Spezialisten.

2008 habe der Konzern einen Verlust in Höhe von 11,1 Millionen Euro erwirtschaftet. Allerdings habe es massive Abschreibungen in Höhe von 8,7 Millionen Euro gegeben. Mit der Restrukturierung des Geschäftsmodells solle 2009 fortgefahren werden. Das Rock-Pop-Geschäft solle weiter zurückgefahren und der Klassik-Bereich ausgebaut werden. Hierdurch solle das Geschäft auf prognostizierbare Erträge gestellt werden.


Das erste Quartal solle nach Einschätzung des CFO Ingo Stein gut laufen. Das operative Ergebnis solle 2009 gesteigert werden. Der Cashbestand habe sich zum Jahresende 2008 auf 22,1 Millionen Euro erhöht.

In diesem Jahr seien etliche Institutionelle bei der DEAG eingestiegen. Diese würden nun scheinbar auch dem CEO Peter Schwenkow auf den Füßen stehen und nach vielen Jahren der Turnaround-Ankündigung nun Fakten sehen wollen. Nach Einschätzung der Experten dürfte die Gesellschaft ohne Sondereffekte einen so hohen Cashflow generieren, dass ein EBIT von 3 bis 5 Millionen Euro locker drin sein könnte. Und alleine die Beteiligung Good News repräsentiere ganz grob geschätzt alleine fast einen zweistelligen Millionen-Euro-Wert. Die Marktkapitalisierung der DEAG liege bei 14,1 Millionen Euro.

Nach Ansicht der Experten von "BetaFaktor" ist die DEAG-Aktie etwas für schmerzfreie Turnaround-Spezialisten. Mit den neuen Investoren könne der Aktienkurs schnell mal in Richtung 1 Euro gehen. (Ausgabe 19/09a vom 05.05.2009) (06.05.2009/ac/a/nw)

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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