|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
Hornbach langfristig kaufen 04.10.1999
Merrill Lynch
Nach Auffassung der Analysten der amerikanischen Investmentbank Merrill Lynch soll man die Aktien der Baumarktkette Hornbach Holding (WKN 608343) derzeit akkumulieren.
Das nach Meinung der Analystin Vera Diehl grundsolide Unternehmen mit der konservativen Geschäftspolitik wachse derzeit aus eigener Kraft. Zur Strategie gehöre es, sich verstärkt im Ausland zu engagieren. So wolle Hornbach mit seinen Baumärkten die Nummer eins in Österreich werden.
Allerdings weist Frau Diehl darauf hin, dass der Heimwerkermarkt-Bereich in Deutschland unter Preisdruck leide. Der Markt sei zersplittert, viele mittelgroße Unternehmen lieferten sich eine intensive Konkurrenz, bei der die Gewinnmargen unter Druck gerieten. Zudem seien ausländische Konzerne bisher kaum auf dem Markt vertreten. Langfristig werde Hornbach durch den externen Druck gezwungen sein, wie bereits in der Schweiz geschehen, mit Partnern zusammenzuarbeiten.
Zwar betone die Gründerfamilie, die noch über 50 Prozent der Aktien halte, die Eigenständigkeit, aber auf längere Sicht sei der Konzern ein sehr attraktiver Fusions- oder Übernahmekandidat. Mit einem 2000er KGV von rund 17 liege die Aktie unter dem Branchenschnitt.
Der Gewinn pro Aktie werde in diesem Geschäftsjahr, das Ende Februar ende, bei 2,50 Euro liegen und im kommenden auf 3,00 Euro ansteigen.
Für das Papier sieht Vera Diehl ein Kurspotential von 55 Euro innerhalb der kommenden zwölf Monate.
Langfristig sei das Papier sogar ein Kauf.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|