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ESCADA meiden 18.03.2009
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" empfehlen die Aktie von ESCADA (ISIN DE0005692107 / WKN 569210) weiterhin zu meiden.
ESCADA rutsche weiter in die Krise. Der Nettoverlust habe sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 70,3 Mio. Euro nahezu verdreifacht, womit der Luxusmode-Hersteller nun den zweithöchsten Verlust seiner Unternehmensgeschichte eingefahren habe. Allerdings sei diese höchst unerfreuliche Entwicklung vor allem von Sonderlasten geprägt gewesen, wie beispielsweise Kosten für den Konzernumbau und außerplanmäßige Abschreibungen.
Durch den Bilanzverlust sei das Eigenkapital nun sogar unter das gezeichnete Kapital gerutscht. Dem wolle man durch eine Herabsetzung des Grundkapitals um 49 auf dann noch gut 58 Mio. Euro beikommen. Allerdings müsse die Hauptversammlung zu dieser Vorgehensweise noch ihr Placet erteilen.
Die Aussichten für 2009 würden keine schnelle Besserung versprechen. Konzernchef Sälzer erwarte erst in der zweiten Jahreshälfte eine Erholung. Für das laufende Geschäftsjahr, das zum 31. Oktober ende, gehe ESCADA von einem Umsatzrückgang um einen hohen einstelligen bis niedrigen zweistelligen Prozentsatz aus.
Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten die Aktie von ESCADA nach wie vor zu meiden. (Ausgabe 42 vom 18.03.2009) (18.03.2009/ac/a/nw) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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