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Sixt Finger weg 17.12.2008
Prior Börse
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Experten der "Prior Börse" raten die Finger von der Sixt-Aktie (ISIN DE0007231326 / WKN 723132) zu lassen.
Die Experten würden befürchten, dass Sixt im nächsten Jahr tiefrote Zahlen schreiben werde. In der Wirtschaftskrise gingen die Mietwagenbuchungen zurück und aufgrund des Einbruchs am Gebrauchtwagenmarkt würden die Fuhrparkkosten steigen. Zugleich würden die Finanzierungskosten in die Höhe schießen, da die Fahrzeugflotte branchentypisch zum größten Teil finanziert werde.
Die Finanzschulden seien im aktuellen Geschäftsjahr auf 1,4 Mrd. Euro gestiegen. Der Börsenwert betrage lediglich noch gut 200 Mio. Euro. Der Kurs sei gegenüber dem Hoch Anfang 2007 bei 52,10 Euro auf aktuell 8,84 Euro gefallen. Eine Kapitalerhöhung scheine auf diesem Niveau ausgeschlossen. Die Marktkapitalisierung entspreche nur einem Bruchteil des aktuellen Jahresumsatzes von etwa 1,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hänge im Grunde genommen am Tropf der Banken.
Schon zwei Mal habe Sixt im aktuellen Turnus die Gewinnprognosen reduzieren müssen. Aktionäre sollten sich auf weitere negative Meldungen sowie die Streichung der Dividende einstellen.
Die Experten der "Prior Börse" raten die Finger von der Sixt-Aktie zu lassen. (Ausgabe 95 vom 17.12.2008) (17.12.2008/ac/a/nw) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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