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Deutsche Wohnen "buy" 14.04.2008
UniCredit Markets & Investment Banking
München (aktiencheck.de AG) - Der Analyst von UniCredit Markets & Investment Banking, Mathias Becker, stuft die Deutsche Wohnen-Aktie (ISIN DE000A0HN5C6 / WKN A0HN5C) in seiner Ersteinschätzung mit "buy" ein.
Die Immobiliengesellschaft verfüge über ein Portfolio von über 51.000 Einheiten, mit dem Schwerpunkt auf Berlin und die Rhein-Main-Region. Im Rahmen der Übernahme der Gehag sei es zu einem Reverse Takeover gekommen und der CEO Zahn sei der ehemalige Geschäftsführer der Gehag.
Im Zuge der Restrukturierung liege der Fokus vor allem auf Kosteneinsparungen. Diese wolle man vor allem im Bereich Personal erzielen. Außerdem solle die Effizienz im Bereich der Deutsche Wohnen gesteigert werden. Mithilfe von Mieterhöhungen und einer Portfoliobereinigung durch die Veräußerung kleinerer Bestände in Randlagen sollten FFO und NAV nachhaltig gesteigert werden.
Durch den Zusammenschluss mit der Gehag seien vielversprechende Nebenbereiche hinzugekommen. Hier seien beispielsweise 20 Seniorenresidenzen mit 92% Belegung sowie eine Kabelmediengeschäft mit rund 76.000 bedienten Haushalten in Deutschland zu nennen.
Kurzfristig würden die Analysten noch zahlreiche Unsicherheitsfaktoren ausmachen. Zum einen sei die Restrukturierung noch nicht abgeschlossen und zum anderen müssten die operativen Verbesserungen erst zu erkennen sein. Diese Unsicherheiten seien jedoch nach Ansicht der Analysten im gegenwärtigen Kursniveau deutlich berücksichtigt. Vor diesem Hintergrund sähen sie inzwischen mehr Chancen als Risiken.
Die Analysten von UniCredit Markets & Investment Banking nehmen die Deutsche Wohnen-Aktie angesichts der Bewertung und des guten Portfolios mit einem "buy"-Rating und einem Kursziel von 21,00 Euro in ihre Coverage auf. (Analyse vom 14.04.2008) (14.04.2008/ac/a/nw) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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