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Gildemeister übergewichten 05.11.2001
Independent Research
Die Analysten von Independent Research raten, die Aktie von Gildemeister (WKN 587800) überzugewichten.
Mit einem von 44 auf 48% gestiegenen Auslandsumsatzanteil dokumentiere Gildemeister, dass man vor allem in den noch nicht stark vertretenen Regionen Marktanteile gewinne. Da die EBIT-Marge zum Halbjahr bereits das Vorjahresniveau nicht mehr erreicht habe und Gildemeister auch in der zweiten Hälfte des Jahres die Investitionen noch einmal auf 34 (24) Mio. Euro erhöhen möchte, sei mit keinem Anstieg der EBIT-Marge mehr zu rechnen. Gildemeister habe im laufenden Geschäftsjahr geplant, das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit um 15% (44,2 Mio. Euro) zu steigern und habe eine weitere Dividendenerhöhung in Aussicht gestellt.
Man rechne derzeit noch mit einem EpS von 1,06 Euro für das laufende Jahr und 1,26 Euro für 2002. Gildemeister habe sich in den vergangenen beiden Jahren akquisitorisch verstärkt und dadurch die Position 2 im Weltmarkt für Werkzeugmaschinen eingenommen. Der Weltmarkt erlebe im laufenden Geschäftsjahr jedoch einen voraussichtlichen Rückgang um 5% auf 33,1 Mrd. Euro. Gildemeister strebe an, diesen Rückgang durch eine auf internationale Expansion ausgerichtete Strategie zu umgehen und Marktanteile vor allem in Asien und USA hinzu zu gewinnen. Operativ habe man mit dem Produktionsstart am Standort Seebach eine weitere Produktion auf das Konzernertragsniveau gebracht.
Von daher lautet das Votum der Börsenkenner von Independent Research für die Aktie von Gildemeister "übergewichten".
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