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SKW Stahl-Metallurgie Holding halten 16.05.2007
Nord LB
Hannover (aktiencheck.de AG) - Die Analystin Karin Meibeyer von der Nord LB empfiehlt weiterhin, die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding (ISIN DE000SKWM013 / WKN SWKM01) zu halten.
Die Gesellschaft habe Zahlen für das erste Quartal 2007 veröffentlicht.
Der Konzernumsatz habe sich auf 50 Millionen Euro erhöht. Hierin sei ein Umsatzbeitrag der Ende 2006 erworbenen Akquisition "Quab" von 5,4 Millionen Euro enthalten. Die der Stahlzulieferung zuzuordnenden Segmente hätten ihren Umsatz um 8,9% auf 44,6 Millionen Euro verringert. Dies sei einem veränderten Produktmix und Währungseffekten zuzurechnen. Bereinigt um den Einmaleffekt aus dem Akquisitionserwerb hätten das EBITDA bei 3,2 Millionen Euro und das EBIT bei 2,6 Millionen Euro gelegen. Der Vorsteuergewinn habe sich auf 6,1 Millionen Euro erhöht. Das Nachsteuerergebnis habe sich auf 5,3 Millionen Euro verbessert.
Im Gesamtjahr 2007 rechne der Vorstand der Gesellschaft beim Umsatz mit einem organischen Wachstum auf 210 bis 230 Millionen Euro und einem EBITDA von 18,5 bis 19,5 Millionen Euro. Ein branchenweites EU-Untersuchungsverfahren wegen Preisabsprachen bei Kalziumkarbid sei weiter anhängig. Nach Angaben des Vorstandes seien die Vorwürfe unbegründet.
Die Analysten hätten die Expansionspläne nach Asien, Russland und die Türkei in ihrer Gewinnplanung 2007 etwas reduziert, da die Umsetzung aufgrund spezifischer regionaler Gegebenheiten in den einzelnen Zielländern mehr Zeit benötige. Man gehe davon aus, dass die Realisierung der Projekte der Margenentwicklung deutliche Impulse verleihen werde. Bis zur Veröffentlichung von Fortschritten bei den Expansionsprojekten sehe man die bekannten Wachstumspläne ausreichend eingepreist. Das Kursziel liege weiterhin bei 33 Euro.
Die Analysten der Nord LB empfehlen weiterhin, die Aktien der SKW Stahl-Metallurgie Holding zu halten. (Analyse vom 16.05.2007) (16.05.2007/ac/a/nw)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen gehörte einem Konsortium an, das die innerhalb von fünf Jahren zeitlich letzte Emission von Wertpapieren der Gesellschaft übernommen hat.
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen betreuen die analysierte Gesellschaft am Markt. Weitere mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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