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Schaltbau Gewinne einstreichen


15.11.2006
ExtraChancen

Hagen (aktiencheck.de AG) - Die Experten von "ExtraChancen" raten bei der Aktie von Schaltbau (ISIN DE0007170300 / WKN 717030) bei der Hälfte der Position Gewinne einzustreichen.

Mit dem "Top-Investment der Woche" vom 27. Oktober 2005 würden Anleger inzwischen bereits mehr als 70% im Gewinn liegen - steuerfrei! Doch die Story sei noch lange nicht zu Ende: Dr. Cammann, der Vorstandsvorsitzende des auf Verkehrstechnik für Bahn und Bus spezialisierten Konzerns, habe bei der Schaltbau Holding AG die Weichen auf weiteres Wachstum gestellt.


Ende der vergangenen Woche habe Schaltbau für die nächsten Jahre weitere Ergebnisverbesserungen angekündigt. Doch auch in den Planzahlen für das laufende Geschäftsjahr sei ein Anstieg des Konzernjahresergebnisses auf 5,8 Mio. Euro enthalten - nach Abzug der Anteile Dritter würden 4,7 Mio. Euro verbleiben. Dies entspreche einem Gewinn pro Aktie von 2,50 Euro.

Für das kommende Jahr würden die Bayern mit einer Verbesserung des Ergebnisses der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) auf rund 13 Mio. Euro rechnen. Das Konzernjahresergebnis solle sich sogar auf über 7 Mio. Euro erhöhen. Der Gewinn pro Aktie werde sich damit in einer Bandbreite von 3,30 bis 3,50 Euro bewegen. Für das Folgejahr erwarte der Konzern nochmals eine Steigerung der Ertragskennzahlen in der Größenordnung von 10%.

Grundlage dafür sei, dass der Konzern unverändert ein positives, konjunkturelles Umfeld sowie eine Belebung des stationären Schienenverkehrsmarktes erwarte sowie von der weiteren Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit ausgehe. Nach gut zwölf Monaten lägen Anleger mit dieser Position (Empf.-Kurs 17,55 Euro) nun mittlerweile 70% vorne.

Investoren sollten deshalb bei der Hälfte der Position den steuerfreien Gewinn der Schaltbau-Aktie einstreichen, so die Experten von "ExtraChancen". Mit der Restposition setze man auf die Fortsetzung der Erfolgsstory. Als nächstes Kursziel sehe man die Marke von 34 Euro. (Ausgabe vom 14.11.2006)
(15.11.2006/ac/a/nw)




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