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Aragon für spekulative Anleger 28.06.2006
Der Aktionär
Westerburg, 28. Juni 2006 (aktiencheck.de AG) - Nach Ansicht der Experten des Anlegermagazins "Der Aktionär" bietet die Aragon-Aktie (ISIN DE000A0B9N37 / WKN A0B9N3) spekulativen Anlegern die Möglichkeit, sich an einem der wachstumsstärksten Finanzvertriebe Deutschlands zu beteiligen.
Nach den ehrgeizigen Zielen des Aragon-Vorstands werde bis 2007 die Aufnahme in den SDAX angepeilt und operativ solle das Unternehmen bis 2010 zum umsatz- und ertragsstärksten börsennotierten Finanzvertrieb in Deutschland aufsteigen und damit so namhafte Wettbewerber wie AWD und MLP hinter sich lassen. Im Gegensatz zur Konkurrenz sei Aragon mit den fünf eigenständig am Markt auftretenden Tochtergesellschaften Jung, DMS & Cie., Fundmatrix, Inpunkto, BIT Treuhand und BIW Bank in nahezu allen Vertriebsbereichen vertreten.
Die 51%-Beteiligung BIW Bank entwickele sich sehr vielversprechend. Das Institut übernehme als eine der modernsten und effizientesten Outsourcing-Banken Europas beispielsweise die Kontoführung und Abwicklung für die Online-Broker eTrade Deutschland und Flatex. Die BIW Bank solle bereits im laufenden Jahr mehr als 1 Mio. Euro zum Konzerngewinn beitragen. Für Aragon sähen die Zukunftsaussichten dementsprechend rosig aus. Die Analysten von SES Research würden für das Geschäftsjahr 2007 bei einem Umsatz von 100 Mio. Euro einen Jahresüberschuss von 4,9 Mio. Euro erwarten.
Die aktuell laufende Kapitalerhöhung, bei der 550.000 Aktien zu 17,50 Euro platziert würden, biete eine günstige Einstiegsgelegenheit. 24 Euro erscheine als konservatives 12 Monats-Kursziel realistisch. Mittelfristig sei sogar eine Kursverdoppelung im Bereich des Möglichen.
Nach Meinung der Experten von "Der Aktionär" bietet die Aragon-Aktie spekulativen Anlegern die Möglichkeit, sich an einem der wachstumsstärksten Finanzvertriebe Deutschlands zu beteiligen. Ein Stopp sollte bei 14,50 Euro gesetzt werden.
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