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Baader "strong buy"


29.05.2006
Stockstreet.de

Die Experten von "Stockstreet.de" stufen die Aktie der Baader Wertpapierhandelsbank (ISIN DE0005088108 / WKN 508810) mit "strong buy" ein.

Die Baader Wertpapierhandelsbank AG sei eine der führenden Wertpapierhandelsbanken in Deutschland. Sie betreue unter anderem etwa 79.000 Orderbücher (Skontren) an den Börsen Berlin-Bremen, Frankfurt, München und Stuttgart. Zu den Tochterfirmen würden die Baader Service Bank GmbH sowie die Heins & Seitz Capital Management GmbH zählen.

Die Baader Wertpapierhandelsbank AG blicke auf ein glänzendes erstes Quartal 2006 zurück. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit habe sich auf 18.218 Millionen Euro belaufen, was einer Steigerung gegenüber dem Vorjahresquartal (0,602 Millionen Euro) von rund 17,6 Millionen Euro entspreche. Als reiner Überschuss, also dem Ergebnis nach Steuern, seien unterm Strich rund 13,3 Millionen Euro übergeblieben. Dieses ergebe eine Steigerung zum Vorjahresquartal (0,3 Millionen Euro) von 13 Millionen Euro. Das Ergebnis pro Aktie habe auf 0,59 Euro gesteigert werden können. Mit einem Eigenkapital von 140,3 Millionen Euro sei Baaders Kriegskasse prall gefüllt.


Das netto Ergebnis sei mit rund 13,3 Millionen Euro nur aus dem ersten Quartal 2006, sehr beeindruckend. In diesem Quartalsergebnis seien jedoch 4,945 Millionen Euro aus den "Available-for-Sale" Beständen erhalten. "Available-for-Sale" bedeute soviel wie "Frei verfügbar zum Verkauf". Es handle sich hierbei um Erlöse aus dem Verkauf von Aktienanteilen der KST Beteiligungs AG. Die aktiven "Available-for-Sale" Bestände, welche sich aus Aktien, Beteiligungen, Anleihen sowie Schuldverschreibungen zusammensetzen würden, würden sich zum 31.03.2006 immer noch auf rund 27,5 Millionen Euro belaufen.

Damit aber nicht genug. Ende April habe Baader die Beteiligung an einem indischen Finanzdienstleiter, die Parsoli Corporation Ltd. mit Hauptsitz in Mumbai (Bombay), bekannt gegeben. Mit einer Beteiligung von 9,99% nutze die Baader Wertpapierhandelsbank AG ihre Chancen, im Rahmen ihrer Kerngeschäftsfelder, zur Expansion in einen internationalen Wachstumsmarkt. Als zusätzliches Bonbon werde Baader auf der nächsten Hauptversammlung am 19. Juli 2006 eine Erhöhung der Dividende auf 0,18 Euro pro Aktie (Vorjahr 0,10 Euro) vorschlagen. Zusätzlich solle über eine Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln (Gratisaktien) im Verhältnis 1:1 abgestimmt werden.

Der Ausblick für das laufende Geschäftsjahr 2006 könnte nach Ansicht der Experten nicht besser sein. Man rechne mit einem weiteren Rekordquartal. Gerade die letzten Turbulenzen an den Börsen dürften der Baader Wertpapierhandelsbank AG überdurchschnittliche Gewinne bescheren. Denn Baader verdiene auch bei fallenden Börsen gutes Geld.

Die Experten von "Stockstreet.de" empfehlen Anlegern den Kauf von Aktien der Baader Wertpapierhandelsbank AG. Kurse um 9,50 bis 10 Euro sollten zum Kauf genutzt werden. Als Kursziel setze man 16 Euro bis zum Jahresende fest.

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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