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Schaltbau Turnaround-Spekulation 05.07.2001
Die Telebörse
Anleger, die auf einen endgültigen Turnaround spekulieren wollen, sollten sich die Aktie Schaltbau Holding (WKN 717030) ins Depot legen, so die Analysten des Anlegermagazins „Die Telebörse“.
Im Jahr 1999 habe Schaltbau nach Jahren rückläufiger Gewinne (Umsatz in Höhe von 388 Mio. Euro, Verlust 46 Mio. Euro) vor dem Kollaps gestanden. Aber Peter-Jürgen Kreher, Vorstandschef, der schon in den 90er Jahren FAG Kurgelfischer vor dem Ruin bewahrt habe, habe wieder Leben in die Schaltbau Holding gebracht. Er habe nach radikaler Sanierung im Vorjahr 302 Mio. Euro Umsatz und 14 Mio. Euro Gewinn präsentiert.
In 2001 wolle der Verkehrstechnik-Zulieferer die hohen Schulden (31.05. 147 Mio. Euro) weiter abbauen. Der Vorstandschef habe erklärt, „wir sind im Plan“. Kreher meine damit auch das Alltagsgeschäft mit Schwenk- und Schiebetüren oder Elektrosystemen für den Straßen und Schienenverkehr. Ende Mai habe sich der Auftragsbestand auf 260 Mio. Euro belaufen.
Daher empfehlen die Analysten von „Die Telebörse“ Anlegern, die auf einen endgültigen Turnaround spekulieren wollen, sich einige Aktien ins Depot zu legen.
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