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Analytik Jena mittelfristig interessant 24.03.2006
BetaFaktor
Die Experten von "BetaFaktor" halten die Analytik Jena-Aktie (ISIN DE0005213508 / WKN 521350) für mittelfristig interessant.
Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG, habe keine genaue Prognose zum laufenden Geschäftsjahr abgeben wollen. Jedenfalls sei das letzte Jahr eher enttäuschend gewesen. Berka habe erklärt, dass es Schwierigkeiten bei zwei Töchtern gegeben habe, wo inzwischen das Management ausgewechselt worden sei: "Dort läuft es jetzt wieder sehr gut." Es fühle sich mit 70 Mio. Euro als Umsatzziel für 2006/2007 trotzdem nicht 100% wohl, eher eine Spur darunter. Die Experten sähen die EBIT-Marge noch bei unter 5%, nicht zuletzt wegen der Anlaufkosten in Japan.
Auf den ersten Blick sei die Gesellschaft damit kein Schnäppchen mehr, bei ca. 3 Mio. Euro EBIT läge der Vorsteuergewinn bei ca. 2 Mio. Euro. 7 Mio. Euro steuerlichen Verlustvortrag habe die Gesellschaft noch. Ein Börsenwert von inzwischen fast 40 Mio. Euro stehe dem gegenüber. Viel wichtiger sei jedoch der Ausblick: Mittelfristig plane Berka eine EBIT-Marge von 10% zu schaffen, und seine gar nicht allzu weit blickende Vision beinhalte den Bruch der 100 Mio. Euro-Marke im Umsatz innerhalb von zwei Jahren. Damit sehe die Bewertung schon wieder ganz anders aus.
Nach Ansicht der Experten von "BetaFaktor" ist die Analytik Jena-Aktie mittelfristig interessant.
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