|
 |
|
| |
|
 |
| Kurs |
Vortag |
Veränderung |
Datum/Zeit |
| - |
- |
0 |
0 % |
/ |
| |
| ISIN |
WKN |
Jahreshoch |
Jahrestief |
|
|
- |
- |
| |
|
|
| |
|
|
| |
GfK "underperform" 28.02.2006
HypoVereinsbank
Peter Thilo Hasler, Analyst der HypoVereinsbank, bewertet die GfK-Aktie (ISIN DE0005875306 / WKN 587530) mit "underperform".
Die Analysten beschäftige einmal mehr die Guidance des Unternehmens. Die Umstellung der Rechnungslegung von US-GAAP auf IFRS habe umfangreiche Auswirkungen auf das ausgewiesene EBIT. Um die Vergleichbarkeit mit dem angelsächsischen Konkurrenten TNS zu gewährleisten, setze die Gesellschaft zukünftig nicht mehr auf das aEBIT (EBIT nach Beteiligungsergebnis) als Steuerungsgröße, sondern auf ein so genanntes "angepasstes operatives Ergebnis". Darunter verstehe das Unternehmen ein operatives Ergebnis (EBIT), das um Abschreibungen aus der erstmaligen Bewertung von immateriellen Vermögensgegenständen im Rahmen der Purchase Price Allocation (PPA) und um Aufwendungen für Mitarbeiteroptionen bereinigt werde.
Differenzen aus der Umrechnung von Fremdwährungen, die nach IFRS zum Teil im Eigenkapital verbucht würden, würden wohl nicht mehr anfallen. Zumindest seien hingegen im laufenden Jahr weitere Integrationskosten aus der Übernahme der NOP World zu erwarten; sie würden aus einem neuerlichen Stellenabbau resultieren und seien mit 2 bis 3 Mio. Euro beziffert worden.
Die Analysten der HypoVereinsbank reduzieren ihr Rating für die GfK-Aktie von "neutral" auf "underperform und senken das Kursziel von 31 auf 30 Euro.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Das Wertpapierdienstleistungsunternehmen oder ein mit ihm verbundenes Unternehmen handeln regelmäßig in Aktien des analysierten Unternehmens. Weitere möglichen Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
|
 |
|
|
 |
|
|
| |
|