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GfK beobachten 01.12.2005
Nebenwerte Journal
Anleger sollten zunächst einmal die Folgen der Expansion beobachten, zumal die GfK-Aktie (ISIN DE0005875306 / WKN 587530) mit einem Kurs-/Buchwertverhältnis von 2,6 kein Schnäppchen mehr ist, so die Experten vom "Nebenwerte Journal".
Anfang Juni habe GfK den britischen Konkurrenten NOP World übernommen. Nach Ansicht der Experten dürfte das Unternehmen an diesem dicken Fisch noch zu kauen haben. Im August dieses Jahres sei dann eine Gewinnwarnung veröffentlicht worden, wodurch der Aufwärtstrend des Titels gebrochen worden sei.
Nach neun Monaten habe das Unternehmen den Umsatz um 28,8% auf 627,5 Mio. Euro steigern können. Das organische Wachstum belaufe sich dabei auf 5,3%. Das operative Ergebnis habe um 21,5% auf 37,3 Mio. Euro zugelegt. Wegen der NOP-Akquisition seien die Nettoverbindlichkeiten auf 533 Mio. Euro angestiegen.
Das EBIT-Ziel für 2005 solle wie im August kommuniziert um bis zu 10 Mio. Euro unterschritten werden. Der Umsatz werde über 900 Mio. Euro erwartet (incl. der NOP-Übernahme). Die Dividende werde von 0,25 auf 0,30 Euro je Aktie angehoben und zudem sei auf der Hauptversammlung ein Aktienrückkaufprogramm sowie ein neues genehmigtes Kapital von 45,9 Mio. Euro beschlossen worden.
Momentan leide GfK unter der deutlichen Expansion. Gelänge es dem Unternehmen die übernommenen Firmen schnell zu integrieren und den Gewinn je Aktie wieder zu steigern, sähen die Experten durchaus weiteres Kurspotenzial.
Anleger sollten zunächst einmal die Folgen der Expansion beobachten, zumal die GfK-Aktie mit einem Kurs-/Buchwertverhältnis von 2,6 kein Schnäppchen mehr ist, so die Experten vom "Nebenwerte Journal".
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