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Berliner Börse ohne Unterstützung 20.07.2004
Börse Berlin-Bremen
Aus psychologischer Sicht hatte der Berliner Aktienmarkt heute morgen keine Unterstützung, so die Börse Berlin-Bremen durch den "ots-Originaltextservice".
Auch wenn der DAX nur 30 Unternehmen - dabei allerdings die 30 wichtigsten Blue Chips des deutschen Marktes - vertrete, sei seine Entwicklung doch immer ein gesamter Stimmungsindikator, der große Beachtung finde. Ein Unterschreiten der DAX-Marke von 3.800 Punkten, so wie heute morgen, habe daher auf der Negativseite gestanden. Schwache Vorgaben aus den USA und Japan seien als ursächlich genannt worden.
Ein neuer Wert unter den HotStocks, das australische Unternehmen Goconnect (ISIN AU000000GCN9 / WKN 563564), habe es in dem insgesamt zurückhaltenden Umfeld geschafft, schwungvollere Umsatz-Aktivitäten auf sich zu ziehen. Mit 15 Preisfeststellungen habe sich der Preis heute morgen geringfügig nach gestern 0,048 Euro auf heute 0,049 Euro verbessert. Das Unternehmen sei im Medien-Kommunikationsbereich tätig. Kerngeschäft sei die Online-Zurverfügungstellung von Audio/Video-Inhalten.
In Berlin hätten wieder einmal die Aktien von Alstom (ISIN FR0000120198 / WKN 914815) regere Umsatz-Aktivitäten auf sich gezogen. Die Aktie habe heute ex Bezugsrecht notiert. Das Bezugsrecht (ISIN FR0010104570 / WKN A0B8B8) sei in Berlin am Vormittag zu 0,19 gehandelt worden. Die aktuelle Kapitalerhöhung von Alstom sei in Anleger-Boards vielseitig diskutiert worden. Die neuen Aktien sollten dabei mit einem erheblichen Abschlag verkauft werden, so sei es in einem "Handelsblatt"-Artikel dazu am 14.7.2004 zu lesen gewesen. Weiter habe es geheißen, die neuen Alstom-Titel würden 0,40 Euro bei Barzahlung kosten sowie 0,50 Euro bei der Umwandlung von Krediten in Aktien. Dies sei die erste von zwei Tranchen der Kapitalerhöhung. Die Aktionäre hätten die erneute Kapitalerhöhung letzten Freitag beschlossen, um das Eigenkapital des Unternehmens zu stärken und die Schulden zu verringern.
Das Unternehmen habe außerdem gestern bekannt gegeben, dass es von der japanischen Schifffahrtslinie NYK Line und der französischen Gaz de France S.A. einen weiteren Auftrag für ein Tankschiff zum Transport von Flüssiggas erhalten habe. Finanzielle Einzelheiten seien nicht genannt worden.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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