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Tschechische Börse in 2012 mit einem Kursgewinn von 14% 11.01.2013
Raiffeisen Capital Management
Wien (www.aktiencheck.de) - Die Schuldenkrise in der Eurozone und die Sparprogramme der tschechischen Regierung belasten weiterhin die tschechische Wirtschaft, so die Experten von Raiffeisen Capital Management in ihrem aktuellen "emreport".
Nachdem das BIP im 2. Quartal bereits um 0,4% gegenüber dem Vorquartal geschrumpft sei, sei es im 4. Quartal abermals um 0,3% zurückgegangen. Die Vorlaufindikatoren seien rückläufig gewesen. Die privaten Haushalte würden sich mit fallenden Reallöhnen und steigender Arbeitslosigkeit konfrontiert sehen, was die Inlandsnachfrage belaste. Auch die europäische Auslandsnachfrage entwickle sich schwach, speziell aus Deutschland, dem wichtigsten tschechischen Exportmarkt.
Die Notenbank habe ihre Wachstumsprognosen für 2012 und 2013 reduziert und erwarte für die kommenden zwölf Monate nur noch ein sehr schwaches Wachstum knapp über der Nulllinie. Die Inflationsrate habe immerhin unter der 3%-Schwelle gelegen und somit wieder recht nahe am Zielwert der Notenbank. Die Tschechische Krone (CZK) sei auch im Dezember kaum verändert gewesen; tschechische Anleihen hätten hingegen zugelegt. Der Aktienindex in Prag sei um rund 4% gestiegen und habe für das Gesamtjahr damit ein Plus von rund 14% verbucht. (Ausgabe Januar 2013) (11.01.2013/ac/a/m)
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