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Dow Jones: Mittelfristig weiter ungewiss


19.12.2012
WGZ BANK

Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Nach kurzer Verschnaufpause konnte der Dow Jones (ISIN US2605661048 / WKN 969420) in dieser Woche zulegen, so die Analysten der WGZ BANK.

Das technische Bild habe sich dabei merklich aufgehellt. Aktuell scheine der "Schwanz mit den Hund zu wackeln", denn Europa gebe die Richtung für die Wall Street vor. So scheinen sich die amerikanischen Aktien dem hiesigen, positiven Trend nicht entziehen zu können und folgen den Bullen mit etwas Abstand, so die Analysten der WGZ BANK.

Unter charttechnischen Gesichtspunkten sei sicherlich von Bedeutung, dass der Widerstand bei 13.100 Punkten habe überwunden werden können. Auch auf Schlusskursbasis sei der Sprung über die entsprechende Hürde gelungen. Nun könnte es für den Dow Jones also in Trippelschritten weiter Richtung Jahreshöchstkurse bei etwa 13.600 Zählern gehen. Ob der amerikanische Index dabei weiterhin auf Schützenhilfe aus Europa rechnen könne, sei dahin gestellt. Die hiesigen Indices würden sich zumindest deutlich überkauft präsentieren.


Unterstützend könnte sich hingegen der Nikkei 225 (ISIN XC0009692440 / WKN 969244) auswirken, denn der Index sei aus einen leicht abwärts gerichteten Trendkanal ausgebrochen, der seit April 2010 (!) Bestand habe. Ob sich dieser Umstand nachhaltig auf den amerikanischen Index auswirken könne, bleibe abzuwarten. Ein negativer Einfluss könne zumindest ausgeklammert werden.

Ansonsten dürfte der leicht aufwärts gerichtete Trendkanal im Chart sicherlich Richtungsweisend sein. Wie darin ersichtlich sei, würden die untere Kanallinie und ein Bündel von Unterstützungen in etwa auf dem gleichen Niveau rangieren. Momentan gebe es zwar keine charttechnischen Hinweise, die auf einen Bruch deuten würden, doch würde ein Unterbieten dieser signifikanten Marke sicherlich ein übergeordnetes und nachhaltiges Verkaufsignal generieren.

Etwas skeptischer würden die Analysten allerdings bei einem Blick auf die Indikatoren: Die Schwächephase, die durch die negative Divergenz des MACD ausgelöst worden sei, erscheine untypisch kurz - sofern man bereits ein Ende der im September gestarteten Korrektur unterstelle. Unter diesem Blickwinkel bestehe die Gefahr, dass es sich bei der aktuellen Aufwärtsbewegung lediglich um eine Erholung als Antwort auf die zuvor generierten Verluste handle.

Während (sehr) kurzfristig noch etwas Potenzial bestehe, bleibe das mittelfristige Bild uneinheitlich. Aussagekräftige Hinweise, die auf einen übergeordneten Trend deuten würden, seien nicht erkennbar. (19.12.2012/ac/a/m)



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