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Dow Jones - technische Analyse 28.11.2012
WGZ BANK
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Bei der letzten Betrachtung des Dow Jones-Index (ISIN US2605661048 / WKN 969420) berichteten wir über eine Erholung, die das Aktienbarometer in den letzten Tagen dann tatsächlich auch zeigte, so die Analysten der WGZ BANK.
Während der Anstieg beim DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) leicht überdurchschnittlich ausgefallen sei, habe der amerikanische Index nur eine nahezu idealtypische Erholungsbewegung über fünf Sitzungen gezeigt.
Unter charttechnischen Gesichtspunkten sei damit nicht nur der Unterstützungsbereich bei 12.500 Zählern bestätigt worden, sondern auch der Widerstand bei etwa 13.000 Punkten. Diese Bandbreite könnte nun auch richtungsweisend für die nächsten Börsentage sein, so dass die Analysten eine Seitwärtsbewegung bis Mitte nächster Woche nicht überraschen würde. Dann jedoch werde sich das weitere Schicksal des amerikanischen Index entscheiden, denn über kurz oder lang erwarte man einen Ausbruch aus diesem relativ engen Bereich.
Bei der Frage, in welche Richtung die Kurse zukünftig tendieren würden, hätten die Bären die Nase geringfügig vorne. Schließlich zeige der Kursverlauf abfallende Hoch- und Tiefpunkte und damit eine nachgebende Tendenz an. Der oben genannte Bereich bei 12.500 Punkten habe den Verfall zwar zwischenzeitlich aufhalten können, aber eine Wende sei noch nicht angezeigt worden. Solange diese Hinweise fehlen würden, gehe man daher von dem Anhalten der letzten Tendenz aus. Erst ein Ausbruch nach oben würde das Bild aufhellen.
Falle der Dow Jones-Index in den kommenden Tagen aber nochmals unter 12.750 Punkte, werde ein solcher Ausbruch sehr unwahrscheinlich. Einzig die elliott-technische Betrachtung lasse eine weitere Aufwärtswelle zu, die dann aber von einer erneuten Schwäche gefolgt werde, die wiederum bis Ende Januar anhalten dürfte. Als Ziel lasse sich dabei ein Niveau von 11.800 Punkten berechnen. Ein ähnliches Bild würden auch die Indikatoren anzeigen: Der RSI habe in diesem Zyklus zwar folgerichtig ansteigen können, doch verweise der MACD immer noch auf einen intakten Trend und lasse die Erholung damit als Intermezzo erscheinen.
Nach wie vor liefere der Chart keine Hinweise auf einen nachhaltigen Anstieg. Nach einer kurzen Seitwärtsphase müssten daher nochmals schwächere Kurse eingeplant werden. Sollte die dreifache Unterstützung bei 12.500 Punkten in dieser Phase dann tatsächlich fallen, eröffne sich für die Bären ein Potenzial bis 11.800 Zähler. (28.11.2012/ac/a/m)
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