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Dow Jones: Kurze Erholung 14.11.2012
WGZ BANK
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - In den letzten Handelstagen musste der Dow Jones-Index (ISIN US2605661048 / WKN 969420) nochmals Federn lassen und auch in der gestrigen Sitzung setzten sich schließlich wieder die Pessimisten durch, nachdem die Kurse anfangs gestiegen waren, so die Analysten der WGZ BANK.
Eine Änderung des aktuellen Szenarios sei damit nicht in Sicht. Unter charttechnischen Aspekten lasse sich im Chart eine nachlassende Abwärtsdynamik erkennen. Sicherlich reiche dieser Umstand noch nicht aus, um ein positives Signal zu generieren, in der Vergangenheit habe das Aktienbarometer bei ähnlichen Strukturen aber zumindest eine kurze Gegenbewegung gezeigt. Diese sei auch in den europäischen Indices erkennbar.
Ab und zu gehen die Impulse für eine globale Erholung von unseren hiesigen Indices aus, sodass wir aktuell auch an eine kurze Erholung glauben, so die Analysten der WGZ BANK. Auf Dauer könne der Schwanz aber nicht mit dem Hund wedeln. Fraglich sei daher, ob eine Erholungsphase dafür sorgen könne, dass der Dow Jones-Index wieder über seine ehemalige Unterstützung bei etwa 13.000 Punkten steigen könne.
Die gleichnamige Theorie des Indexkonstrukteurs deute zumindest auf einen intakten Abwärtstrend hin, denn die zyklischen Hoch- und Tiefpunkte würden weiter abfallen und eine Wendeformation könne nicht ausgemacht werden. Damit dürfte nur eine kurze, zwischenzeitliche Erholungswelle anstehen, die in der Regel fünf Tage anhalte.
Lediglich die Indikatoren würden Anlass zu einer etwas freundlicheren Sichtweise geben. Dem RSI würden die Analysten wegen und in der aktuellen Konstellation eine hohe Aussagekraft zubilligen. Nach den abfallenden Hochpunkten scheine er nachhaltig zu drehen. Damit könnten die Kurse auch über die kommende Wochenmitte hinaus anziehen. Doch was sei damit gewonnen? Der MACD zeige eine intakte Abwärtsbewegung an, sodass ein Anstieg nur für Trader interessant sein dürfte.
Die Analysten hätten keinerlei neue Erkenntnisse und würden daher auch von ihrem Szenario einer übergeordneten Schwäche ausgehen. Daran ändere auch eine kurze, zwischenzeitliche Erholung nichts, die bis Mitte nächster Woche andauern könne. (14.11.2012/ac/a/m)
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