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S&P 500: Performancedruck als Erklärungsansatz? 28.09.2012
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - So gelang in den bisher besten 9-Monats-Perioden 1993 und 1997 (+23,99% bzw. +44,28%) das Kunststück, sowohl im letzten Quartal als auch im Dezember auf die bereits sehr gute Wertentwicklung etwas "draufzupacken", so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt im Kommentar zum S&P 500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0).
Hervorzuheben sei das herausragende Ergebnis des Jahres 1993 als das letzte Quartal nochmals einen Wertzuwachs von gut 18% bzw. der Dezember ein Plus von gut 10% gebracht habe. Um die Stichprobe etwas umfangreicher zu gestalten, hätten die Analysten im zweiten Schritt den S&P 500 seit 1960 unter die Lupe genommen. Mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 83% folge auf einen freundlichen Januar-September-Zeitraum bei US-Standardtiteln nochmals ein positives Schlussquartal (77,14% für weitere Kurszuwächse im Dezember).
Bemerkenswert sei zudem die Durchschnittsperformance von 4,07% in den letzten drei Monaten von zuvor freundlichen Aktienjahren bzw. 2,08% im Dezember, die die durchschnittliche Wertentwicklung aller 4. Quartale sowie die aller Dezembermonate seit 1960 mit 3,86% und 1,56% deutlich in den Schatten stelle. Beim bisherigen "Champagnerjahrgang" seien aber nur handverlesene Investoren richtig dabei, weshalb am Ende des Jahres wohl nur Wenigen tatsächlich nach Champagner zu Mute sein dürfte. Es sei denn, das beschriebene Phänomen komme auch 2012 zum Tragen! (28.09.2012/ac/a/m)
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