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ATX verlor 1,4%


24.08.2012
Erste Group Research

Wien (www.aktiencheck.de) - Nachdem der ATX (ISIN AT0000999982 / WKN 969191) vergangene Woche deutlich zulegen konnte (+1,2%), verlor der ATX diese Woche rund 1,4%, so die Analysten von Erste Group Research.

In einem Umfeld, das wieder verstärkt von Konjunktursorgen geprägt gewesen sei, sei Mayr-Melnhof (ISIN AT0000938204 / WKN 890447) mit einem Zuwachs von 3,7% als stärkste Aktie aus dem Handel gegangen. Auch die Österreichische Post (ISIN AT0000APOST4 / WKN A0JML5) habe dank ihres defensiven Profils um 1,8% auf Wochensicht zulegen können.


Unternehmensnews habe es diese Woche abermals eine Vielzahl gegeben. SBO (ISIN AT0000946652 / WKN 907391) habe mit sehr starken Quartalszahlen und einem Rekordauftragseingang überzeugen können und 3,1% zugelegt. Auch die berichteten Zahlen der Vienna Insurance Group (ISIN AT0000908504 / WKN A0ET17) hätten deutlich über den Analystenerwartungen gelegen; die Aktie habe daher ebenso um 3,0% zulegen können. conwert (ISIN AT0000697750 / WKN 801475) sei nach dem Halbjahresergebnis voll auf Schiene die angestrebten Jahresziele zu erreichen. Die Aktie verliere auf Wochensicht geringfügig (-1,6%).

Angesichts der Tatsache, dass die globalen Faserpreise weiterhin konsolidieren würden, habe Lenzing (ISIN AT0000644505 / WKN 852927) den Ausblick für das Gesamtjahr 2012 gesenkt, die Aktie verliere daraufhin 4,6%. Langfristig bleibe das Potenzial von Lenzing allerdings unverändert positiv. Wienerberger (ISIN AT0000831706/ 852894) habe diese Woche ebenso enttäuscht und einen schwachen Ausblick gegeben, die Aktie verliere 7,1%. Telekom Austria (ISIN AT0000720008 / WKN 588811) habe aufgrund von mehreren Herabstufungen sowie einem schwächeren Ausblick und einer bevorstehenden schwächeren MSCI Indexgewichtung diese Woche 9,1% abgegeben und sei damit Wochenverlierer im ATX.

In der nächsten Woche neige sich die Berichtsaison ihrem Ende zu. Am Mittwoch nächster Woche würden die Zahlen von Raiffeisen Bank International (ISIN AT0000606306 / WKN A0D9SU) und UNIQA (ISIN AT0000821103 / WKN 928900) erwartet. Am Freitag werde STRABAG (ISIN AT000000STR1 / WKN A0M23V), für die die Analysten übrigens diese Woche ihre "reduzieren"-Empfehlung bestätigt hätten, Quartalszahlen veröffentlichen. Nach Abschluss der Berichtsaison werde der Fokus der Märkte wieder verstärkt auf der Entwicklung von Makro-Indikatoren wie Industrieproduktion oder Einkaufsmanager-Indices liegen.

Aufgrund der Verluste dieser Handelswoche habe sich das kurzfristige Chartbild wieder etwas eingetrübt. Auf mittlere Sicht würden die Analysten jedoch unverändert positiv eingestellt bleiben und würden empfehlen, die vorübergehende Schwäche bei attraktiven Werten mit gesunden Langfristperspektiven (wie beispielsweise Lenzing) für Zukäufe zu nützen. Mit großer Spannung werde von vielen Marktteilnehmern auch die Ansprache von FED-Chef Bernanke in Jackson Hole nächste Woche am Freitag erwartet. (24.08.2012/ac/a/m)




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