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Brasiliens Banken hielten die Kreditvergabe im Juni in etwa stabil 27.07.2012
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.aktiencheck.de) - Brasiliens Banken haben im Juni die Kreditvergabe in etwa stabil gehalten, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Von den +18,1% Jahresveränderung werde aber ein immer größerer Teil von den öffentlichen Banken getragen, die nun bereits eine Wachstumsrate von 27,1% p.a. ausweisen würden, wohingegen der private Sektor nur noch +11,6% p.a. nach +12,5% p.a. berichte. Die mittelfristigen Ausfallsraten (mehr als 90 Tage) seien leicht von 5,9% auf 5,8% zurückgegangen.
Die verrechneten Kreditzinsen seien für Privatpersonen von 38,8% auf 36,5% reduziert, für Firmenkredite seien 23,8% nach 25% verrechnet worden. Der Bovespa (ISIN BRIBOVINDM18 / WKN A0JZEM) habe gestern in der allgemeinen Erleichterung um 2,6% zulegen können. Chinas Aktien in Hongkong würden aktuell mit 2% im Plus liegen. (27.07.2012/ac/a/m)
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