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ATX negative Aspekte sollten nach wie vor überwiegen 08.06.2012
Erste Bank
Wien (www.aktiencheck.de) - Der ATX (ISIN AT0000999982 / WKN 969191) fiel Anfang dieser um den Feiertag verkürzten Woche auf 1.840 Punkte, konnte sich aber im weiteren Verlauf leicht erholen und zumindest seine Unterstützungslinie bei 1.880 Punkten wieder zurückerobern, so die Analysten der Erste Bank.
Der Versuch, auch wieder über 1.900 Punkte zu kommen, sei allerdings gescheitert. Zwei positiv zu interpretierende Formationen (Hammer und Bullish Engulfing) hätten für ein kurzes Aufatmen gesorgt und den österreichischen Leitindex wieder Richtung 1.900-Punkte-Marke gebracht. Auch die kurzfristigen technischen Indikatoren (MACD, Momentum, RSI) seien wieder leicht gestiegen.
Dennoch würden die Analysten nur von einer technischen Gegenbewegung ausgehen, zu eindeutig negativ sei das mittel- bis langfristige Chartbild. Der beschleunigte Abwärtstrend sei zwar durchbrochen, der seit März bestehende mittelfristige Abwärtstrend bleibe jedoch klar bestehen. Der ATX notiere derzeit rund 150 Indexpunkte unter seiner 200-Tage-Linie, die nun langsam abflache, was als leicht positiv zu interpretieren sei.
Die negativen Aspekte würden aber nach wie vor überwiegen. Das Wichtigste sei es, nun einmal einen Boden zu finden. Somit sei der Blick auf die 1.840 Punkte-Marke gerichtet. Falle diese, gehe es weiter Richtung 1.750. Nach oben hin würden die Analysten Widerstände bei 1.900 und 1.975 Punkten sehen. Es bleibe nur zu hoffen, dass diese bereits in der nächsten Woche relevant würden. (08.06.2012/ac/a/m)
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