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DAX-Future geht in den Krisenmodus über 18.05.2012
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Im Anschluss an den Bruch des Erholungstrends seit Ende September (akt. bei 6.559 Punkten) muss inzwischen beim DAX-Future (ISIN DE0008469594 / WKN 846959) auch von einem Bruch der Schlüsselunterstützung aus dem Hoch von Ende Oktober bei 6.442 Punkten und dem Fukushima-Tief vom März 2011 bei 6.413 Punkten ausgegangen werden, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Übergeordnet folge der FDAX damit dem Beispiel diverser Aktienmärkte und gehe ebenfalls wieder in den Krisenmodus über - eine Einschätzung, die durch die short positionierten Trendfolger MACD und Aroon untermauert werde. Ersterer habe auf Monatsbasis sogar ein "bullish failure" ausgebildet. Ein solches Phänomen diene häufig als Vorbote dafür, dass nochmals ein weiterer Bewegungsimpuls auf der Unterseite folge.
Die nächste Unterstützungszone beginne in Form der Parallelen (akt. bei 6.295 Punkten) zum kurzfristigen Abwärtstrend und reiche über das Gap vom 17. Januar (6.268 zu 6.238 Punkte) bis zur 200-Tages-Linie (akt. bei 6.192 Punkten). Das rechnerische Abschlagspotenzial der jüngsten S-K-S-Formation müsse sogar auf rund 5.800 Punkte taxiert werden. Um dagegen etwas Druck vom DAX-Future zu nehmen, müssten zügig die o. g. alten Schlüsselunterstützungen zurückerobert werden. (18.05.2012/ac/a/m)
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