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S&P 500 auf ein Drei-Monats-Tief gerutscht 16.05.2012
Postbank Research
Bonn (www.aktiencheck.de) - Die Neuwahlen in Griechenland haben den US-Börsen schlussendlich doch die Stimmung verhagelt, so die Analysten von Postbank Research.
Kurz vor Handelsschluss hätten die Aktienmärkte ins Minus gedreht, der S&P 500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0) sei sogar auf ein Drei-Monats-Tief gerutscht. Börsianer habe die Unsicherheit beunruhigt. Derzeit lasse sich kaum absehen, wie es mit dem Mittelmeerland weitergehe.
"Europa bleibt der Stachel im Fleisch des Marktes", habe Andre Bakhos von Lek Securities gesagt. Unter den Investoren wachse die Angst, dass bei den Neuwahlen in Griechenland die Spar-Gegner siegen und das hoch verschuldete Euroland aus der Währungsgemeinschaft treiben würden. Gute Konjunkturdaten hätten die Atmosphäre nur vorübergehend verbessern können.
Bergab sei es vor allem mit der Aktie des Kosmetik-Konzerns Avon (ISIN US0543031027 / WKN 853836) gegangen, die um rund zehn Prozent abgerutscht sei. Der von der deutschen Milliardärsfamilie Reimann kontrollierte Parfümhersteller Coty habe seine Übernahmeofferte für Avon zurückgezogen.
Unter Druck seien auch die Titel von Home Depot (ISIN US4370761029 / WKN 866953) geraten, die 2,4 Prozent verloren hätten. Die Baumarktkette habe mit ihren Umsatzzahlen die Erwartungen verfehlt. Chesapeake-Aktien (ISIN US1651671075 / WKN 885725) seien 5,6 Prozent eingebrochen. Der Energie-Konzern habe angekündigt, seine Verbindlichkeiten auszuweiten. Zudem habe S&P die Kreditwürdigkeit herabgestuft. (16.05.2012/ac/a/m)
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