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US-Aktienindices nach unten 15.05.2012
Raiffeisen Bank International AG
Wien (www.aktiencheck.de) - Nach den kräftigen Verlusten an den europäischen Börsen ging es gestern auch mit den US-Aktienindices um immerhin gut 1% nach unten, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG.
Die sich politisch - und damit auch ökonomisch - zuspitzende Lage in Griechenland aber auch die Nachwirkungen des Spekulationsdebakels von J.P. Morgan Chase (ISIN US46625H1005 / WKN 850628) hätten allen voran Finanztitel belastet. Darüber hinaus hätten Automobil- und Grundstofftitel zu den stärksten Verlierern des gestrigen Handelstages an der NYSE gezählt. Lichtblicke seien die Aktien des Schnäppchenportals Groupon (ISIN US3994731079 / WKN A1JMC2) geblieben, nachdem das Unternehmen erstmals einen Quartalsgewinn habe berichten können und der Aktienkurs in der Folge in die Höhe geschossen sei, sowie des Internetkonzerns Yahoo! (ISIN US9843321061 / WKN 900103), der unter (abermals) neuer Führung eine neue strategische Ausrichtung wagen dürfte.
Am japanischen Aktienmarkt seien heute früh insbesondere Aktien mit Europa-Bezug gefallen, die unter den dort unsicheren wirtschaftlichen Aussichten sowie dem versus Euro starken JPY leiden könnten, so etwa Mazda Motor (ISIN JP3868400007 / WKN 854131) mit -5,5%. Das Geschehen an Europas Börsen sollte sich im Vergleich zu den gestrigen Abverkäufen heute etwas beruhigen. Auf dem Datenkalender würden neben einer Unzahl an Wirtschaftsindikatoren auch wieder Quartalszahlenveröffentlichungen renommierter Unternehmen aufscheinen. (15.05.2012/ac/a/m)
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