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S&P 500: Bären an die Macht 08.05.2012
HSBC Trinkaus & Burkhardt
Düsseldorf (www.aktiencheck.de) - Nach der Ausprägung eines neuen Mehrjahreshochs bei 1.422 Punkten Anfang April folgte beim S&P 500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0) zuletzt nochmals ein Kursschub, der aber nicht mehr bis an das Vorgängerhoch heranreichte, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.
Dieses erste Schwächeanzeichen werde durch den Bruch des Haussetrends seit Herbst 2011 sowie den Rückfall unter die 38-Tage-Linie (akt. bei 1.393 Punkten) bestätigt. Parallel dazu würden die negativen Divergenzen seitens des RSI und des MACD bzw. das frische Verkaufssignal des Trendfolgers auf Wochenbasis signalisieren, dass ein Korrekturszenario nicht nur reine Zukunftsmusik sei.
Aus charttechnischer Sicht komme der Kombination aus den Hochpunkten vom Mai und Juli vergangenen Jahres bei 1.371/56 Punkten sowie dem jüngsten Verlaufstief bei 1.357 Punkten eine Schlüsselfunktion zu. Schließlich würde ein Abgleiten unter den angeführten Haltebereich ein Doppeltop mit einem kalkulatorischen Abschlagspotenzial von knapp 60 Punkten vervollständigen. Mit Blick auf das skizzierte Rückschlagsrisiko würden dann sogar das Hoch von Ende Oktober 2011 bei 1.293 Punkten sowie die 200-Tage-Linie (akt. bei 1.277 Punkten) wieder auf die Agenda rücken. (08.05.2012/ac/a/m)
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