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Märkte aktuell: Der große Index-Performance-Vergleich


17.04.2012
DAX-Ausblick

Rosenheim (www.aktiencheck.de) - Die Börsen sind derzeit alles andere als stark, so der Experte vom "DAX-Ausblick", Sebastian Hoffmann.

Die jüngsten Abschläge könnten vielleicht in vielen Trader-Depots die Performance verhagelt haben - wenn man nicht rechtzeitig mit Stopp-Loss oder mit Limit-Verkäufen zuletzt agiert habe. Jeder frage sich derzeit: Wie gehe es weiter? Sei es das schon gewesen? Sehe man noch tiefere Kurse und seien die Gewinne zum Wochenauftakt nur eine Zwischenerholung gewesen? Die Fragen würden sich natürlich nicht sofort und auf einmal beantworten lassen.


Die Experten würden sich deshalb lieber die deutschen Indices und ihre Performance seit August 2011 im Vergleich anschauen. Als Ausgangspunkt würden sie einmal den TecDAX (ISIN DE0007203275 / WKN 720327) nehmen - der immer noch über seiner November-Aufwärtstrendgeraden notiere. "Gefühlt" hänge der TecDAX zwar den anderen deutschen Indices hinterher, tatsächlich würden die Performance-Auswertungen zeigen, dass sich Deutschlands Technologie-Index aber nur dem amerikanischen Technologie-Pendant NASDAQ (ISIN US6311011026 / WKN A0AE1X) und dem MDAX (ISIN DE0008467416 / WKN 846741) geschlagen geben müsse: Erstaunlich: Am schwächsten schneide der DAX (ISIN / WKN 846900) ab.

Bei allen drei deutschen Indices hätten sich jüngst die kurzfristigen Tendenzen eingetrübt (unter dem GD20). Dennoch könnte man zum folgenden Schluss kommen: Der TecDAX weise noch das größte Rally-Potenzial aus. Aus charttechnischer Sicht sei vor allem der Bereich rund um 800 Punkte interessant, denn dort verlaufe neben der langfristigen 2011er Abwärtstrendgerade auch das 50%-ige Erholungsniveau des August-Crashs.

Ebenfalls in diesem genannten Bereich sei der GD20 zu finden. Ein Anstieg über 800 Punkte würde also letztlich auf Schlusskursbasis neue Kaufsignale initiieren. Damit wäre zumindest in Sachen TecDAX eine der oben aufgelisteten Fragen beantwortet. (17.04.2012/ac/a/m)




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