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Globale Aktienmärkte tendierten schwächer


10.04.2012
Erste Bank

Wien (www.aktiencheck.de) - Die europäischen und die US-Aktienmärkte tendierten in dieser Woche schwächer, so die Analysten der Erste Bank.

Der STOXX 600 (ISIN / WKN 965820) habe 0,6% verloren, ebenso der Dow Jones (ISIN US2605661048 / WKN 969420). Der S&P 500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0) sei mit einem Minus von 0,4% nur marginal besser gewesen. Die asiatischen Aktienindices hätten sich von den Verlusten der Vorwoche erholt und durchwegs stärker notiert. Der indische Nifty Index habe 2,8% zugelegt, der Shanghai Composite sei um 2,7% gestiegen. Auch der KOSPI (ISIN KRD020020016 / WKN A0G9AA) und der TWSE hätten leichte Zugewinne (jeweils +0,7%) erzielt. Schwach hingegen habe sich der Nikkei (ISIN XC0009692440 / WKN 969244) entwickelt, der in dieser Woche 3,4% abgelegt habe.


Die Edelmetalle hätten zumeist leicht schwächer tendiert. Der Goldpreis sei um 2% gefallen, Platin um 3% und Silber um 1,6%. Kupfer habe unverändert notiert. Die Erdölnotierungen würden weitgehend stabil bleiben. Brent notiere aktuell bei USD 122,80 je Barrel, die Ölsorte WTI bei USD 103,20.

Die Gewinnrevisionen seien in den USA und in Europa positiv. Unter den BRIC-Ländern treffe dies auch für Russland zu. Der Trend der Gewinnrevisionen sei zumeist ebenfalls positiv. Die Dividendenrenditen der meisten Aktienindices lägen deutlich über den Anleiherenditen. Die meisten Unternehmen hätten sich erfolgreich an die moderaten Wachstumsperspektiven anpassen können und hätten gute Rentabilitäten. Die demnächst anstehenden Unternehmensergebnisse sollten mehrheitlich gut ausfallen. Der technische Aufwärtstrend sei zumeist intakt. Trotz der jüngsten Marktbewegungen bleibe die Volatilität niedrig.

Die Entspannung bei den Renditen in den PIIGS-Ländern sei vorerst vorbei. Eine Trendumkehr zeichne sich ab. Die positiven Überraschungen der Wirtschaftsdaten würden ausbleiben. Der Economic Surprise Index habe seinen zuvor positiven Trend geändert, liege aber noch im neutralen Bereich.

Die Analysten würden für die nächste Woche eine Erholung der Märkte erwarten. US-Titel würden nicht nur kurz- sondern auch mittelfristig besser performen als europäische Aktien, weil das Gewinnwachstum je Aktie in 2012 in den USA doppelt so hoch sein sollte wie in Europa. (Ausgabe vom 06.04.2012) (10.04.2012/ac/a/m)




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