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Der TecDAX und die neuen potenziellen Kaufsignale 03.04.2012
DAX-Ausblick
Rosenheim (www.aktiencheck.de) - Neben dem DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900) nahezu unbemerkt ist es derzeit sehr spannend im deutschen Hightech-Index TecDAX (ISIN DE0007203275 / WKN 720327), so der Experte vom "DAX-Ausblick", Sebastian Hoffmann.
Zwei Mal sei das Technologie-Barometer im Februar und März an dem wichtigen 785er-Widerstand gescheitert. In der KW 13 sei dann der dritte Anlauf gestartet worden. Diesmal scheinbar mit Erfolg, denn bereits kurz danach hätten sich die Kurse bis in den Bereich von 811 Punkten geschraubt. Doch genauso schnell wie es in der ersten Wochenhälfte nach oben gegangen sei, seien die Notierungen wieder zurückgefallen. Konkret:
Mit aktuellen Kursen im Bereich von 790 Punkten sei das Technologie-Barometer nun deutlich zurückgekommen. Unterhalb der charttechnischen Schlüsselstelle dürfte es schwierig werden, den Rücksetzer noch als trendbestätigenden Pullback einzustufen. Grund für Nervosität gebe es allerdings nicht, denn im Bereich zwischen 765 und 785 Punkten sorge noch eine weitere massive Haltezone für Rückendeckung. Auf diesem Niveau sei seit dem Start der Rally im Jahr 2009 das meiste Handelsvolumen generiert worden. Erst wenn diese Unterstützung per Tagesschlusskurs falle, sei mit neuen Verkaufssignalen und einem Rückfall auf 739 oder sogar 712 Punkte zu rechnen. Werde dies passieren?
Die Frage sei schwierig zu beantworten, zumal wir nun April haben, einen in der Regel sehr guten Börsenmonat. Machen wir daher gemeinsam einen Backtest auf den TecDAX im April, so die Experten vom "DAX-Ausblick". Die Fakten:
- ein durchschnittlicher Gewinn: 4,19% - eine Trefferquote von 58,33% - höchster Gewinn: 23,56% im Jahr 2001 - schlechteste Performance: -16,91% im Jahr 2002
Die Experten vom "DAX-Ausblick" schauen auf die Charttechnik, und zwar gen Norden. Denn: Aus charttechnischer Sicht könnte nun ein deutliches Kaufsignal initiiert werden. Im Bereich von 785/795 Punkten treffe der TecDAX auf einen Doppel-Widerstand aus 50%igem-Erholungsniveau des 2011er-Crashs und der 2011er-Abwärtstrendgerade. Gehe er darüber, wäre der Sprung über die 800er-Marke nur die logische Fortsetzung. Dies wiederum wäre bullisch zu werten und würde weiteres Aufwärtspotenzial bis zum Fukushima-Tief bei 843/845 Punkten freisetzen - ein unglaubliches Kurspotenzial, noch dazu, wenn man es mit einem schönen Call-Schein hebeln könne, wie die Experten bereits einen im Depot des DAX-Premium-Traders liegen hätten. Da seien dann mal locker 30; 40 und mehr Prozent mit einem Trade möglich... (03.04.2012/ac/a/m)
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