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Ungarischer Aktienmarkt im Februar leicht angestiegen 12.03.2012
Raiffeisen Capital Management
Wien (www.aktiencheck.de) - Ungarn erlebte im Februar einen relativ ruhigen Monat, nachdem zum Jahreswechsel die Kooperation mit IWF/EU und damit die Refinanzierungsmöglichkeiten des Landes in Frage gestellt worden waren, so die Experten von Raiffeisen Capital Management (RCM) in ihrem aktuellen "emreport".
Der Forint habe sich im Monatsverlauf seitwärts entwickelt, ungarische Anleihen seien stärker gewesen. Die ungarische Notenbank habe erneut den Leitzins unverändert gelassen - wahrscheinlich aufgrund der Währungsstärke zu Jahresbeginn.
Am wichtigsten für die weitere Entwicklung ungarischer Werte würden die weiteren Verhandlungen mit EU und IWF sein. Die ungarische Regierung habe sich zuletzt etwas kompromissbereiter gezeigt. Allerdings sei weiterhin fraglich, ob der ungarische Premier Orban wirklich die umstrittenen Gesetzesänderungen zurückziehen werde.
In den kommenden Wochen dürften Forint sowie Anleihen daher recht volatil bleiben. Der ungarische Aktienmarkt sei im Februar leicht angestiegen; der BUX-Index (ISIN XC0009655090 / WKN 965509) habe sich um rund 2% verbessert. Magyar Telekom (ISIN HU0000073507 / WKN A0B8TQ) und der Pharmawert Richter Gedeon (ISIN HU0000067624 / WKN 347512) hätten besonders kräftig zugelegt. (Ausgabe März 2012) (12.03.2012/ac/a/m)
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