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Globale Aktienmärkte setzen Aufwärtstrend weiter fort


10.02.2012
Erste Bank

Wien (aktiencheck.de AG) - Wie auch in den Wochen zuvor setzten die Aktienmärkte ihre Aufwärtstrends fort, berichten die Analysten der Erste Bank.

In allen Regionen hätten die Leitindices deutliche Zuwächse verzeichnen können. Der S&P 500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0) habe um 2%, der EURO STOXX 50 (ISIN EU0009658145 / WKN 965814) um 1,8%, der Shanghai Composite 3,8% und auch der 225 (ISIN XC0009692440 / WKN 969244) 1,3% zugelegt.

Die Erholung an den Aktienmärkten sei stark ausgeprägt, weil alle wichtigen Indices am aktuellen Aufschwung teilnehmen würden. Die Bodenbildungsphase sei in den meisten Fällen längst vorüber und die Dauer der aktuellen Hausse sei noch relativ kurz, weshalb aktuell kurzfristige Abschwächungen als Kaufgelegenheiten gesehen werden könnten.

Die Volatilitätsindizes (VIX, VDAX (ISIN DE000A0DMX99 / WKN A0DMX9)) hätten sich zwar im Vergleich zur Vorwoche geringfügig erhöht, seien aber eindeutig im mittelfristigen Abwärtstrend, der voraussichtlich noch einige Wochen andauern werde. Dieses Umfeld sei günstig für den weiteren Aufbau von Long-Positionen. Bisher zögerliche Investoren, die am aktuellen Aufschwung noch nicht teilgenommen hätten, würden ihre Entscheidung, die Investitionsquote zu erhöhen, vermutlich innerhalb der nächsten Wochen treffen und dem Markt eine Stütze bieten.


Der Dollarindex falle weiter. Der Aufschwung an den internationalen Märkten fördere die Nachfrage nach den lokalen Währungen. Der rückläufige Dollar sei nur eine Konsequenz aus der wieder gestiegenen Risikobereitschaft der Anleger.

Der leichte Renditeanstieg bei deutschen und amerikanischen Staatsanleihen zeige, dass Investoren offenkundig Anleihen verkaufen und in Aktien investieren würden. Die Renditen von Anleihen aus Italien und Spanien würden auf relativ niedrigem Niveau (5,5% bzw. 5,2%) bleiben, auch der Höhenflug der portugiesischen Renditen sei vorerst gebremst.

In Brasilien gehe die Inflationsrate zurück. Aktuell sei eine Preissteigerungsrate von 6% ausgewiesen worden. Im September letzten Jahres seien es noch 7,3% gewesen. Die Wahrscheinlichkeit von weiteren Zinssenkungen steige.

Der europäische Bankenindex sei nach dem letzten Anstieg (+32% seit Anfang Jänner) an seiner 200-Tageslinie angestoßen, aber davon wieder abgeprallt. Kurzfristig sei jetzt eine baldige Abschwächung wahrscheinlich, weil mehrere technische Indikatoren bereits eine überkaufte Situation signalisieren würden, die vermutlich durch eine Konsolidierung bereinigt werde.

Nach dem Anstieg der letzten Wochen beginne jetzt voraussichtlich eine Konsolidierungsphase, die aber wahrscheinlich nicht allzu lange andauern werde. Qualitätsaktien könnten hierbei wieder zu attraktiveren Preisen aufgestockt werden. (10.02.2012/ac/a/m)




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