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Topix es geht ans Eingemachte


22.11.2011
HSBC Trinkaus & Burkhardt

Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Nachdem der Topix (ISIN XC0009694107 / WKN 969410) im 1. Quartal dieses Jahres an der stark fallenden 38-Monats-Linie (akt. bei 860 Punkten) scheiterte und damit seine schwache Gesamtverfassung einmal mehr unter Beweis stellte, kommt es aktuell zur ultimativen Belastungsprobe, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

So habe das japanische Aktienbarometer zuletzt auf Wochenschlusskursbasis das "Fukushima-Tief" vom März bei 726 Punkten preisgeben müssen. Damit bestehe die akute Gefahr, dass gleichzeitig die seit Ende August bestehende Schiebezone zwischen 781 und 725 Punkten nach unten aufgelöst worden sei. Der Abschluss dieses klassischen Konsolidierungsmusters lasse weiteres Abschlagspotenzial von rund 55 Punkten befürchten, sodass sogar das 27-Jahres-Tief vom März 2009 bei 698 Punkten in arge Bedrängnis geraten dürfte.

Als weiterer Belastungsfaktor erweise sich die gegenwärtige Indikatorenkonstellation. Schließlich sei der MACD zuletzt dem Beispiel des Aroon gefolgt und habe das erste Verkaufssignal seit 2009 generiert. Damit würden die trendfolgenden Indikatoren den beschriebenen Ausbruch auf der Unterseite bestätigen. Nach dem angeführten Tief vom März 2009 markiere der alte Abwärtstrend seit Juli 2007 (akt. bei 650 Punkten) die nächste Unterstützung. Um das angeschlagene Chartbild zu stabilisieren, sei hingegen eine schnelle Rückeroberung des 2003er-Tiefs bei 770 Punkten notwendig. (22.11.2011/ac/a/m)


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