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ATX Kampf um die 1.800 Punkte-Marke 18.11.2011
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Vor drei Wochen war die (Chart-)Welt noch halbwegs in Ordnung. Der ATX (ISIN AT0000999982 / WKN 969191) klopfte an die 2.100 Punkte-Marke und es schien sich ein kurzfristiger Aufwärtstrend zu bilden, so die Analysten der Erste Bank.
Dieser sei nun jedenfalls gebrochen. Der ATX habe sich in dieser Zeit vom oberen Bereich seiner Bollinger Bänder zum unteren Rand bewegt. Die Bollinger Bänder hätten sich durch den letzten Anstieg der Volatilität wieder ausgedehnt. Aktuell kämpfe der ATX mit seinen Jahrestiefstständen, auf die er Ende September und Anfang Oktober gefallen sei.
Kurzfristig hätten nun so gut wie alle technischen Indikatoren wieder auf Verkaufen gedreht. Momentum und MACD seien negativ, der RSI nähere sich dem überverkauften Bereich, befinde sich aber aktuell noch im neutralen Bereich. Und auch bei wöchentlicher Betrachtungsweise der Candlesticks habe sich das Bild wieder merklich eingetrübt. Das erhoffte Kaufsignal des MACD sei ausgeblieben, quasi um Millimeter verfehlt.
Nun heiße es wieder, die Erwartungen niedrig zu halten. Das im Moment Wichtigste sei, dass die 1.800 Punkte-Marke halte, was in Anbetracht der aktuellen Situation jedoch schwierig erscheine. Die nächste Unterstützung liege im Bereich von 1.765 bis 1.770 Punkte. Hier würden sich das 23,6%-Fibonacci Retracement sowie das Intraday-Tief dieses Jahres befinden. Danach befände sich der ATX wieder im freien Fall. (18.11.2011/ac/a/m)
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