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TecDAX zwischen Crash und Rally hin- und hergerissen


15.11.2011
DAX-Ausblick

Rosenheim (aktiencheck.de AG) - Ist es derzeit wirklich eine schwierige und für einen DAX (ISIN DE0008469008 / WKN 846900)-Trader herausfordernde Börsenphase, fragt sich der Experte vom "DAX-Ausblick", Sebastian Hoffmann.

Es werde zwar meistens vom größten Teil der Anlegerschaft auf den DAX geschaut, doch der eigentliche Krimi findet im Technologie-Index statt. Denn im TecDAX (ISIN DE0007203275 / WKN 720327) werde es jetzt richtig spannend. Hier würden sich signifikante Signale andeuten!

Im Detail: Die positiven Tendenzen vom Wochenschluss hätten sich zum Wochenauftakt leicht eingetrübt, da der TecDAX erneut unter 700 Punkte zurückgefallen sei. Das bedeute nichts anderes, als dass neue Verkaufssignale unterhalb der Oktober-Aufwärtstrendgeraden bei aktuell 690 Punkten gelten würden.


Doch Vorsicht: Traden sollte man diese besagten Signale jedoch erst, wenn auch die jüngsten November-Tiefs bei 680 Zählern per Tagesschlusskurs unterboten würden! Und dann könnte es aber schnell gen Süden gehen - es bestehe nämlich in diesem Szenario Abwärtspotenzial bis in den Bereich von 620 Punkten und darunter sogar bis 600 Zähler. Das wäre der "Crash"-Modus.

Der "Rally"-Modus könnte hingegen eingeschaltet werden, wenn der TecDAX oberhalb von 710 Punkten notiere. Dann würde es sofort bullish werden. Gelinge anschließend auch der Break über die August-Abwärtstrendgerade bei 718/720 Punkten, werde umgehend weiteres Potenzial bis 760 Punkte greifbar.

Aber: Der TecDAX zeige gegenüber dem DAX und MDAX (ISIN DE0008467416 / WKN 846741) durchweg Schwäche und tendiere bereits seit April Richtung Süden - was aber keinen DAX- und MDAX-Trader abhalten sollte, sich den kleinen Technologie-Index näher zu betrachten. Denn zu Beginn von Erholungsphasen würden vor allem die spekulativen Technologiewerte nach oben jagen.

Fraglich sei zudem, ob der schwächere Wochenstart vollends auf alle Technologie-Werte übertragen werden könne. Denn den größten Teil des Abschwungs hätten wieder einmal nur die Solar-Werte ausgemacht: Q-Cells (ISIN DE0005558662 / WKN 555866) -27%, SolarWorld (ISIN DE0005108401 / WKN 510840) -15% und SMA Solar Technology (ISIN DE000A0DJ6J9 / WKN A0DJ6J) -8,57%, Phoenix Solar (ISIN DE000A0BVU93 / WKN A0BVU9) -2,47% - alle Solarwerte seien ganz unten auf den Performance-Listen zu finden gewesen.

Da könne man dann auch die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" vom Dienstag verstehen, die von "frostigen Zeiten für Solaraktien" schreibe und man so als TecDAX-Trader nur hoffen könne, dass die Deutsche Börse vielleicht irgendwann auf die Talfahrt reagiere und diesen solarlastigen Index von diesem negativen Einfluss "befreit". (15.11.2011/ac/a/m)



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