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S&P 500 in Konsolidierungsphase mit stark erhöhter Volatilität 07.10.2011
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Der S&P 500 (ISIN US78378X1072 / WKN A0AET0) befindet sich in einer Konsolidierungsphase mit stark erhöhter Volatilität, berichten die Analysten der Erste Bank.
Die wichtige Marke von 1.160 Punkten sei zuletzt eindeutig überwunden worden. Zur Umkehr des seit August vorherrschenden Abwärtstrends müsste der Index über 1.280 Punkte steigen. Das sei aktuell das Niveau der fallenden Trendlinie, unter welcher sich der S&P 500 seit mehreren Wochen befinde.
Der Directional Movement-Indikator bestätige noch den Abwärtstrend, während sich der Momentumsindikator RSI bereits im neutralen Bereich befinde. Das sei ein erstes, wenn auch vages Zeichen der Besserung. Solange die fallende Trendlinie nicht nach oben durchstoßen werde, sollten keine neuen Long-Positionen eingegangen werden. In der kommenden Woche erwarte man eine Fortsetzung der Bodenbildungsphase mit erhöhter Volatilität. Große Indexveränderungen seien kommende Woche nicht zu erwarten, zumal der Index bei 1.100 Punkten auch eine wichtige Unterstützung habe. (07.10.2011/ac/a/m)
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