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ATX wieder im freien Fall 23.09.2011
Erste Bank
Wien (aktiencheck.de AG) - Der ATX (ISIN AT0000999982 / WKN 969191) brach in dieser Woche erneut ein und gab im Vergleich zur Vorwoche um 7,7% nach, so die Analysten der Erste Bank.
Habe sich der ATX bis Mittwoch noch über der wichtigen 2.000-Punkte-Marke halten können, so habe es am Donnerstag einen Absturz unter 1.900 Punkte gegeben. Dies sei der tiefste Wert seit zwei Jahren. Der beschleunigte Abwärtstrend habe sich damit gefestigt. Der österreichische Leitindex notiere unter allen seinen gleitenden Durchschnitten. Von der 200-Tage-Linie sei man aktuell 800 Punkte entfernt.
Die technischen Indikatoren würden katastrophal aussehen. Vor allem die langfristigen Indikatoren würden klare Verkaufsignale generieren. Auch wenn sich einige Indikatoren bereits im überverkauften Bereich befänden, sehe man mittelfristig keinen Grund, jetzt schon einzusteigen.
Wie bereits öfters erwähnt, sei der Boden noch nicht gefunden. Die 2.000-Punkte-Marke habe jedenfalls nicht gehalten. Das Fibonacci Retracement (zwischen Low bei 1.380 Punkten und Zwischenhoch im Februar dieses Jahres) gebe erst wieder bei 1.765 Punkten Unterstützung. Und bis dahin sei es leider nicht weit. Von einer technischen Gegenbewegung sollte man sich nicht blenden lassen, wir befinden uns ganz klar im Bärenmarkt, so die Analysten der Erste Bank. Ein Ende sei vorläufig leider noch nicht in Sicht. (23.09.2011/ac/a/m)
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