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Tschechische Börse von der Schuldenkrise der Euro-Länder geprägt 15.09.2011
Raiffeisen Bank International AG
Wien (aktiencheck.de AG) - Das Börsegeschehen in Prag war zuletzt eindeutig von der Schuldenkrise einiger Eurozonen-Länder geprägt, so die Analysten der Raiffeisen Bank International AG (RBI).
Da die tschechische Wirtschaft eine sehr offene und der Euroraum der wichtigste Handelspartner sei, verwundere es nicht, dass sich dies auch negativ in der Kursentwicklung des PX (ISIN XC0009698371 / WKN 969837) niederschlage. Zumal sich abschwächende Konjunkturdaten in der Eurozone auch bremsend auf Tschechiens Ökonomie auswirken würden.
Eine Abkühlung manifestiere sich in Tschechien in den zuletzt nach unten revidierten BIP-Daten für das zweite Quartal (von +2,4% auf +2,2% p.a.). So verwundere es nicht, dass der PX in den letzten zwei Wochen im Gleichklang mit seinen Pendants aus Polen und Ungarn knapp 10% verloren habe. Nachdem die Staatsverschuldungsproblematik weiterhin in Wellen über die Märkte schwappen werde, würden die Analysten momentan noch keinen Grund sehen, sich am Aktienmarkt zu engagieren. (15.09.2011/ac/a/m)
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