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ATX Erholung währte nur kurz


19.08.2011
Erste Bank

Wien (aktiencheck.de AG) - Die erwartete technische Gegenbewegung führte den ATX (ISIN AT0000999982 / WKN 969191) bis auf 2.263 Punkte und damit kurzfristig wieder über sein 23,6%-Fibonacci Retracement, so die Analysten der Erste Bank.

Gegen Ende der Woche sei jedoch erneut Panik ausgebrochen und habe den Österreichischen Leitindex erneut einbrechen lassen. Aktuell kämpfe der ATX mit der 2.100-Punkte-Marke, die jedoch aus heutiger Sicht nur schwer zu halten sein werde.

Der MACD befinde sich zwar in der Aufwärtsbewegung, es sei jedoch zu befürchten, dass er vor seiner Signallinie wieder abdrehe und somit ein (kurzfristiges) Kaufsignal verhindere. Das Momentum sei deutlich negativ und befinde sich nach den jüngsten Kursverlusten wieder in der Abwärtsbewegung. Der RSI habe den überverkauften Bereich wieder erreicht.

Das technische Setup sei deutlich negativ, und zwar mittlerweile auch langfristig. Bei monatlicher Betrachtung der Kerzencharts sehen die Analysten der Erste Bank nun erstmals ein Verkaufssignal des MACD und ein negatives Momentum. Es gebe aus technischer Sicht aktuell keinen Grund investiert zu sein. Es gebe aktuell leider keinen Hinweis, dass die Bodenbildung abgeschlossen werde. Die nächste Unterstützung sei die psychologisch wichtige 2.000-Punkte-Marke. (19.08.2011/ac/a/m)



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